Aktuell

this land was made for you and me

 

15.12.2021 – 15.2.2022

Kunst-Insel am Lenbachplatz, 80333 München

Digitaldruck, 500 x 500 cm

Kunst im öffentlichen Raum – ein Programm des Kulturreferats der Landeshauptstadt München

www.publicartmunich.de

innocence of landscape

Tempo? Reflexionen über Geschwindigkeiten

18.09.2021 – 28.11.2021

Neue Galerie Dachau, Konrad-Adenauer-Str.20, 85221 Dachau

Werner Alt, Caro Jost, Susanne Neumann, Stefan Rohrer, Verena Seibt,          Aleksandra Signer, Clea Stracke, Stefanie Unruh, Olaf Unverzart

Kunstaktion hoffnung.leben.licht.

Installationen von Stefanie Unruh

02. – 28. Februar 2021, täglich geöffnet von 9.00-17.00 Uhr

St. Lukas, Mariannenplatz, 80538 München

 

Foto Achim Schäfer

safeplay (this new distance)

Künstler*innen aus den PLATFORM-Ateliers

Halle der PLATFORM, Räume für zeitgenössische Kunst, München

14.11. 2020 – 11.12.2020

verzeichnet

Galerie Der Mixer, Frankfurt

Fahrgasse 22, 60311 Frankfurt

hier zur Webseite

im Rahmen der Frankfurt Art Experience

04.09.2020 – 15.09.2020

Die Ausstellung „verzeichnet“ stellt Fragen nach Semiotik, Ästhetik und Lesbarkeit von Zeichnungen, nach der vermeintlichen Fehlerhaftigkeit von Kunstwerken, nach Erfassung und Überwachung: dem eigenen Verzeichnet-Werden.

Thomas Breitenfeld, Peter Engel, Anna Frydman, Baldur Geipel, Patricija Gilyte, Esther Glück, Nausikaa Hacker, Christian Heß, Angelika Högerl, Monika Humm, Martin Kargruber, Michael Krause, Karina Kueffner, Martin Mayer, Manfred Mayerle, Boris Maximowitz Elisabeth Mehrl, Eugen W. Müller, Alois Öllinger, Christine Ott, Bernhard Paul, Anton Petz, Peter Pohl, Sybille Rath, Barbara Regner, Ulla Reiter, Eva Ruhland, Monika Schultes, Frauke Sohn, Dietmar Spörl, Rose Stach, Susan Stadler, Toni Stegmayer, Thomas Sterna, Gotlind Timmermanns, Tatjana Utz, Stefanie Unruh, Paul Valentin, Felix Weinold, Karin Welponer, Almut Wöhrle-Russ, Andreas Zingerle

hutartig

ZEITGENÖSSISCHE KUNSTINTERVENTIONEN

im Deutschen Hutmuseum Lindenberg

24.04.2020 – 28.3.2021

teilnehmende KünstlerInnen:

Ilona Amann, Thomas Breitenfeld, Gisela Dobler, Nezaket Ekici, Anna Frydman, Esther Glück, Monika Humm, Martin Kargruber, Michael Krause, Anton Petz, Olaf Probst, Maria Rucker, Eva Ruhland, Rose Stach, Stefanie Unruh, Tatjana Utz, Felix Weinold, Matthias Wohlgenannt

Deutsches Hutmuseum
Museumsplatz 1 / 88161 Lindenberg / Tel. +49 (0) 8381 / 92843 – 20
hutmuseum@lindenberg.de / www.deutsches-hutmuseum.de

nähe verschwindet nicht

Träume fliegen, HD-video, 3:26

 

13.7.2020 -18.9.2020 im Referat für Arbeit und Wirtschaft I PLATFORM MÜNCHEN

ANNEGRET BLEISTEINER I KLAUS ERIKA DIETL I GERALDINE FRISCH i KIRA FRITSCH I UTE HEIM I ANNEGRET HOCH I MARILE HOLZNER I ANNEKE MARIE HUHN I  MONIKA HUMM I JESSICA KALLAGE-GÖTZE I SIYOUNG KIM I PHOEBE LESCH I PATRICIA LINCKE I SILKE MARKEFKA I STEPHANIE MOVALL I STEPHANIE MÜLLER I
CARMEN NÖHBAUER I DAISUKE OGURA I SILVIA SCHREIBER  I STEFANIE UNRUH I NIKOLAI VOGEL I CHRISTIAN WEISS

Aus einer Zeit des #stayathome. Einer Zeit, die wir alle nicht vergessen werden. Einer Zeit, von der sich noch herausstellen wird, was sie ändert. Das Fenster des Referats teilt Zugang zu neuen Videoarbeiten. Blicke aus der Distanz in die Distanz. Und Nähe! Nähe verschwindet nicht!

 

 

Ausweitung der Marktzone

 
Künstlerische Fragen an den heutigen Kapitalismus
KALLMANN-MUSEUM ISMANING

16. 5.2020 – 6. 9. 2020

AG Arbeit, Iván Argote, Ruben Aubrecht, Tom Früchtl, Mariam Ghani, Jochen Höller, Christian Jankowski, Sven Johne, Anja Kempe, Federico Martínez Montoya, Beate Passow, Oliver Ressler, Julian Röder, Andreas Siekmann, Pilvi Takala, Brian Ulrich, Stefanie Unruh, Thomas Weinberger, Benjamin Zuber, Stefanie Zoche

 

Die Ausstellung „Ausweitung der Marktzone“ stellt künstlerische Positionen vor, die die Mechanismen und Auswirkungen des Marktes aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Die gezeigten Arbeiten thematisieren etwa grundlegende Dynamiken des Kapitalismus und untersuchen die damit verbundenen Herrschaftsprinzipien auf grafische, aufklärerische Weise. Sie fragen, wie durch menschliche Arbeit Werte entstehen, und zeigen aktuelle Ausprägungen von internationalen Märkten, auf denen tödliche Waffen wie andere Konsumartikel auch angepriesen und gehandelt werden. Aber auch die humorvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir uns als moderne Jäger durch die Angebote der Supermärkte bewegen, ist Teil der Ausstellung, ebenso wie der Blick auf kapitalistische Prinzipien, die das tägliche Leben verändern und im Bereich der Arbeit nicht nur zu prekären Verhältnissen führen, sondern auch zu einem permanenten Zwang, die eigene Persönlichkeit zu optimieren. Die in der Ausstellung gezeigten Werke beschäftigen sich aber auch mit dem Kunstmarkt, den Finanzmärkten, dem Immobilienmarkt sowie dem globalen Rohstoffhandel. Dabei spielen die Anfälligkeit und Erschütterung von Märkten eine Rolle sowie die Folgen unseres Wirtschaftens für Menschen in anderen Regionen der Welt und nicht zuletzt für die Natur.
Foto: Patrick Graf

#EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle

 

Baustelle, 2019, video, 2:16

26.7. 2019 – 18. 8. 2019, Galerie der Künstler, München

Jovana Banjac, BERGERNISSEN, BergHoon, Annegret Bleisteiner, Gabi Blum, Johannes Büttner, Christian Engelmann, Kira Fritsch, Raik Gupin, Ute Heim, Hennicker-Schmidt, Sabine Janowitz, Jessica Kallage-Götze, S.E. Peter Kees, Vit Klusak, Brigitta Maria Lankowitz,  Phoebe Lesch, Patricia Lincke, MEDIENDIENST LEISTUNGSHÖLLE, Zoë Claire Miller, Emanuel Mooner, Jonas von Ostrowski, Filip Remunda, John Smith, Clea Stracke, Stefanie Unruh, Nikolai Vogel, Christian Weiß

Die Städte werden enger, der Raum begrenzter. Menschen werden verdrängt, Mieter*innen entmietet, Hinterhofwerkstätten abgerissen und neu bebaut. Wer kann sich die Stadt heute noch leisten und wer wird zuerst gehen (müssen)? Zuerst trifft es immer die Geringverdiener, Menschen in sozialen Berufen, Arbeiter*innen und auch Kunst- und Kulturschaffende. Doch was wird aus der Stadt wenn Soziales und Kultur wegbrechen? Entstehen dann die sogenannten Schlafstädte für all diejenigen, die sich diesen Irrsinn noch leisten können (und wollen)? Wo gehen alle anderen hin?

Die Ausstellung #EXIST. Die ganze Stadt – eine Baustelle in der Galerie der Künstler thematisiert Ideen und Ansichten, die Künstler*innen heute bewegen und zeigt, wie sie die Entwicklungen sehen und reflektieren. Künstler*innen der Ateliergemeinschaft PLATFORM und weitere Münchner Künstler*innen mischen sich mit überregionalen und internationalen, älteren und neueren Positionen.

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